Zur Einheitsfeier entlaufenen Brandenburgern auf der Spur

Beatrice Balzer und Martin Reiher (Guben tut gut), Sandra Spletzer (Comeback Elbe-Elster) und Felix Brückmann (hierzulande(n)), v.l.n.r.

Zu den Feierlichkeiten rund um den 3. Oktober in Berlin gingen die Akteure von „Ankommen in Brandenburg“ in diesem Jahr gemeinsam auf die Suche nach dem entlaufenen Brandenburger. Vom 1. bis 3. Oktober 2018 haben sich die Rückkehrerinitiativen „hierzulande(n)“, „Guben tut gut“, „Comeback Elbe-Elster“ und „@see“ auf der Ländermeile im Herzen Berlins gemeinsam präsentiert. Die „Heimatoase für entlaufene Brandenburger“ lud im Länderzelt Brandenburg alte und neue Landesbewohner zum Verweilen ein. Über 300 Teilnehmer bewiesen sich im Brandenburg-Quiz mit ihrem Wissen und konnten einen der begehrten „100% echter Brandenburger“ Buttons mit nach Hause nehmen. Eine „Brandenburger Wunschfee“ kam im Außenbereich auf humorvolle Art mit Besuchern ins Gespräch und sorgte für weitere Kontakte.

Die Akteure im Netzwerk „Ankommen in Brandenburg“ unterstützen Rückkehrer und Zuzügler beim Ankommen in der neuen/alten Brandenburger Heimat.

Kontakt: Sandra Spletzer, Comeback Elbe-Elster/Geschäftsstelle, info@ankommen-in-brandenburg.de, Telefon: 03531-718288, Mobil: 0160 220 59 47

 

 

 

 

 

 

 

Heimatoase für entlaufene Brandenburger
Jens Mörsel und Nadine Gebauer (@see), Sindy Schindler von Comeback Elbe-Elster
Die Brandenburger Wunschfee im Einsatz
In Brandenburg beißen Sie nicht in den sauren Apfel
Brandenburg-Zelt und Reichstag

Befragung zu Rückkehr und Zuzug startet in ausgewählten Kommunen Brandenburgs

In Wittstock, Guben und Finsterwalde werden in der Woche ab 20. August alle Bürger und Bürgerinnen, die in den Jahren 2012 bis 2017 neu bzw. wieder in den Ort gezogen sind, postalisch zu ihren Erfahrungen beim Neuanfang vor Ort befragt. Alle Empfänger werden gebeten, den zugesandten Fragebogen auszufüllen, zurückzusenden und sich damit aktiv mit ihrem Wissen einzubringen. Durch die Befragung in ausgewählten Kommunen soll es in landesweit noch besser gelingen, andere Menschen beim (Wieder-)Heimischwerden zu unterstützen. Die Erhebung findet anonym statt, die Ergebnisse werden Ende des Jahres veröffentlicht. 

Die Umfrage findet im Auftrag des Netzwerkes der Rückkehrerinitiativen „Ankommen in Brandenburg“ statt. Unterstützt wird das Netzwerk von der Staatskanzlei des Landes Brandenburg mit der Durchführung ist das Sozialwissenschaftliche Forschungszentrum Berlin-Brandenburg e. V. beauftragt.