Ergebnisse der Befragung zu Rückkehr und Zuzug

Am 3. Dezember findet in Guben die 2. Fachveranstaltung zu Rückkehr und Zuzug statt. Dort werden die Ergebnisse der Befragung von Rückkehrern und Zuzüglern in den Städten Wittstock, Guben und Finsterwalde präsentiert, die in diesem Jahr durchgeführt wird. Die Ergebnisse der Befragung in einer unkommentierten Kurzfassung können unter folgendem Link abgerufen werden:

Weitere Vorträge der Fachveranstaltung am 3. Dezember 2018 in Guben:

Durch die Befragung in ausgewählten Kommunen wird es den Netzwerkmitgliedern landesweit zukünftig noch besser gelingen, andere Menschen beim (Wieder-)Heimischwerden zu unterstützen.

Die Umfrage fand im Auftrag des Netzwerkes der Rückkehrerinitiativen „Ankommen in Brandenburg“ statt. Unterstützt wird das Netzwerk von der Staatskanzlei des Landes Brandenburg. Mit der Durchführung ist das Sozialwissenschaftliche Forschungszentrum Berlin-Brandenburg e. V. beauftragt.

Kontakt:

Ankommen in Brandenburg – Netzwerk der Rückkehrerinitiativen
Geschäftsstelle: Comeback Elbe-Elster
Ansprechpartnerin: Sandra Spletzer
Generationen gehen gemeinsam (G3) e. V.
Kleine Ringstraße 25
03238 Finsterwalde
Tel. 03531 71 82 88
Mobil. 0160 220 59 47

 

 


2. Fachveranstaltung zum Thema "Rückkehr und Zuzug im Land Brandenburg" in Guben

Die Geschäftsstelle des Netzwerks „Ankommen in Brandenburg“ und „Guben tut gut“ laden alle Interessierten zur 2. Fachveranstaltung ein:

 

Angekommen? Hiergeblieben? Der Prozess des (Wieder-)Heimischwerdens

aus Sicht der Rückkehrer und Zuzügler“

Am Montag, 3. Dezember 2018 von 10:00 – 14:30 Uhr

im Volkshaus Guben (Bahnhofstraße 6, 03172 Guben)

 Wer sind diese Rückkehrer und Zuzügler? Was hat ihre Entscheidung beeinflusst und wie bewerten sie diese im Rückblick? Welche Faktoren können Rückkehr und Zuzug fördern und beeinflussen? Wie kann eine bedarfsgerechte Unterstützung vor Ort aussehen? Diesen und weiteren Fragestellungen soll in Diskussionen und Vorträgen auf den Grund gegangen werden.

Um verbindliche Anmeldung zur Veranstaltung wird bis spätestens 21. November 2018 per Email an info@ankommen-in-brandenburg.de oder telefonisch unter Tel. 0 35 31/71 82 88 gebeten. Die Teilnahme ist kostenfrei.

 Seit 2017 haben sich die Brandenburger Akteure zur Unterstützung von Rückkehr und Zuzug im Netzwerk „Ankommen in Brandenburg“ zusammengeschlossen. Bereits 13 engagierte Initiativen und Organisationen aus allen Regionen Brandenburgs tauschen sich im Netzwerk aus und arbeiten gemeinsam daran, potentielle Rückkehrer und Zuzügler zu erreichen.

Programm

 

Moderation                 Dr. Michael Thomas, Brandenburg-Berliner Institut für Sozialwissenschaftliche

Studien e. V.

 

09:30 Uhr                   Anreise und Registrierung der Teilnehmer, Kaffee und Snacks

 

10:00 Uhr                   Begrüßung und Eröffnung – Fred Mahro, Bürgermeister der Stadt Guben

 

10:10 Uhr                   Grußworte – Dr. Dietmar Woidke, Ministerpräsident des Landes Brandenburg

 

10:20 Uhr                   „Ankommen in Brandenburg“ – Netzwerk der Rückkkehrerinitiativen: Gemeinsam für Rückkehr und Zuzug“

Sven Guntermann, „Generationen gehen gemeinsam“ e. V.

 

10:45 Uhr                   Ergebnisse der Befragung von Rückkehrern und Zuzüglern in ausgewählten Kommunen Brandenburgs

Dr. Thomas Hanf, Sozialwissenschaftliches Forschungszentrum Berlin-Brandenburg e. V.

 

11:45 Uhr                   Nachfragen und Diskussion

 

12:15 Uhr                   Rückkehrer auf der Couch – Gesprächsrunde

 

12:45 Uhr                   Mittagessen

 

13:30 Uhr                   Die Heimkehrer – Überlegungen zu einer sozialen Bewegung

Dr. Julia Gabler, Hochschule Zittau-Görlitz

 

14:00 Uhr                   Ergebnisse aus einem Jahr Projektarbeit „hierzulande(n)“

Carolin Schönwald, Jugendförderverein Chance e. V., Buckow/Müncheberg

 

14:15 Uhr                   Ergebnisse aus einem Jahr Projektarbeit "Guben tut gut"

Martin Reiher, Gubener Wohnungsgesellschaft mbH

14:30 Uhr                   Schlusswort

 

Kontakt:

 Ankommen in Brandenburg – Netzwerk der Rückkehrerinitiativen
Geschäftsstelle: Comeback Elbe-Elster
„Generationen gehen gemeinsam“ (G3) e. V.
Kleine Ringstraße 25
03238 Finsterwalde   
Tel. 0 35 31/71 82 88
info@ankommen-in-brandenburg.de
www.ankommen-in-brandenburg.de


Zur Einheitsfeier entlaufenen Brandenburgern auf der Spur

Beatrice Balzer und Martin Reiher (Guben tut gut), Sandra Spletzer (Comeback Elbe-Elster) und Felix Brückmann (hierzulande(n)), v.l.n.r.

Zu den Feierlichkeiten rund um den 3. Oktober in Berlin gingen die Akteure von „Ankommen in Brandenburg“ in diesem Jahr gemeinsam auf die Suche nach dem entlaufenen Brandenburger. Vom 1. bis 3. Oktober 2018 haben sich die Rückkehrerinitiativen „hierzulande(n)“, „Guben tut gut“, „Comeback Elbe-Elster“ und „@see“ auf der Ländermeile im Herzen Berlins gemeinsam präsentiert. Die „Heimatoase für entlaufene Brandenburger“ lud im Länderzelt Brandenburg alte und neue Landesbewohner zum Verweilen ein. Über 300 Teilnehmer bewiesen sich im Brandenburg-Quiz mit ihrem Wissen und konnten einen der begehrten „100% echter Brandenburger“ Buttons mit nach Hause nehmen. Eine „Brandenburger Wunschfee“ kam im Außenbereich auf humorvolle Art mit Besuchern ins Gespräch und sorgte für weitere Kontakte.

Die Akteure im Netzwerk „Ankommen in Brandenburg“ unterstützen Rückkehrer und Zuzügler beim Ankommen in der neuen/alten Brandenburger Heimat.

Kontakt: Sandra Spletzer, Comeback Elbe-Elster/Geschäftsstelle, info@ankommen-in-brandenburg.de, Telefon: 03531-718288, Mobil: 0160 220 59 47

 

 

 

 

 

 

 

Heimatoase für entlaufene Brandenburger
Jens Mörsel und Nadine Gebauer (@see), Sindy Schindler von Comeback Elbe-Elster
Die Brandenburger Wunschfee im Einsatz
In Brandenburg beißen Sie nicht in den sauren Apfel
Brandenburg-Zelt und Reichstag

Befragung zu Rückkehr und Zuzug startet in ausgewählten Kommunen Brandenburgs

In Wittstock, Guben und Finsterwalde werden in der Woche ab 20. August alle Bürger und Bürgerinnen, die in den Jahren 2012 bis 2017 neu bzw. wieder in den Ort gezogen sind, postalisch zu ihren Erfahrungen beim Neuanfang vor Ort befragt. Alle Empfänger werden gebeten, den zugesandten Fragebogen auszufüllen, zurückzusenden und sich damit aktiv mit ihrem Wissen einzubringen. Durch die Befragung in ausgewählten Kommunen soll es in landesweit noch besser gelingen, andere Menschen beim (Wieder-)Heimischwerden zu unterstützen. Die Erhebung findet anonym statt, die Ergebnisse werden Ende des Jahres veröffentlicht. 

Die Umfrage findet im Auftrag des Netzwerkes der Rückkehrerinitiativen „Ankommen in Brandenburg“ statt. Unterstützt wird das Netzwerk von der Staatskanzlei des Landes Brandenburg mit der Durchführung ist das Sozialwissenschaftliche Forschungszentrum Berlin-Brandenburg e. V. beauftragt.